Kühlakkus sind doch alle gleich. Oder nicht?

Jeder hat Kühlakkus im Einsatz.

  • In der Kühlbox
  • Als Kältespeicher im Gefrierschrank
  • Als Coolpack für Sportverletzungen

Die Frage ist, sind die alle gleich oder gibt es da Unterschiede.

Temperaturkurve mit Phasenwechsel bei einem Kühlakku
  1. Langsame Erwärmung bis zum Gefrierpunkt
  2. Konstante Temperatur, bis so viel Energie
    abgegeben wurde, dass der Gefrierpunkt überschritten wird.
  3. Weitere Erwärmung auf Umgebungstemperatur

Zum Einstieg möchten wir gerne auf die kurz auf die physikalischen Grundlagen eingehen. Jeder Stoff kennt drei Aggregatzustände.

Fest Flüssig Gasförmig
Aggregatszustand Fest - Sinnbild Würfel Aggregatszustand flüssig - Sinnbild Wellenlinie Aggregatszustand Dampfförmig - Sinnbild Wolke

Beim Übergang von einem Aggregatzustand in den anderen wird besonders viel Energie für den Wechsel benötigt. Aus diesem Grund sollte man einen Kältespeicher wählen, der zum Verwendungszweck passt.

Um in einer passiven Kühlbox Lebensmittel kühl zu halten, reicht ein normaler, mit Wasser gefüllter Kühlakku. Beim Transport von Gefriergut muss zwingend eine Tiefkühlausführung verwendet werden. In Lebensmittel Großhandlungen stehen beispielsweise zwei Versionen für Frische und Tiefkühl bereit. Die Schmelzpunkte des Füllung liegen hierbei bei 0 Grad und -21 Grad.

TIPP:
Wenn Sie größere Mengen einfrieren wollen, verwenden Sie die Kühlakkus, die bei Ihrem Gefrierschrank als Speicher für Stromausfälle mitgeliefert, diese sind für den TK-Bereich Das Gefriergut platzieren Sie wenn möglich zwischen den Kühlakkus.

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